Frei#  Bei dem Tumorstaging der Kinder und Jugendliche wird oft eine Kombination aus CT und PET-Scan eingesetzt, die jedoch mit erheblicher Strahlenbelastung einhergeht. Des Weiteren ist das Krebsrisiko der Kinder und Jugendlichen durch Röntgen-Strahlen verglichen mit Erwachsenen deutlich höher.

Radiologen haben in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift JAMA untersucht, ob Ganzkörper-Kernspintomographie (MRT) mit dem Kontrastmittel Ferumoxytol fürs Tumorstaging eine strahlenfreie Alternative zu CET/PET-Scan sein könnte.

Bei insgesamt 22 Kindern/Jugendlichen mit malignen Lymphomen und Sarkomen wurden MRT+ KM Ferumoxytol im Rahmen der Diagnostik und Tumorstaging mit CT/PET-Scan verglichen.

Die Ergebnisse der Tumorstaging zeigten eine sehr gute Übereinstimmung zwischen den beiden Bildgebungsverfahren. MRT+Ferumoxytol hatte vergleichbare Resultate wie CT/PET-Scan geliefert. Nach der Gabe vom Ferumoxytol kam es zu keinen Komplikationen.

Fazit: Das Eisenhaltige Kontrastmittel Ferumoxytol hatte die Bildgebung in der Ganzkörper-Kernspintomographie (MRT) erheblich verbessert. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass MRT+Ferumoxytol dem bisherigen Standard CT/PET-Scan diagnostisch beim Tumorstaging der Kinder/Jugendliche ebenbürtig ist. Somit kann die neue Untersuchung möglicherweise Langzeit-Schaden durch Strahlenbelastung vermeiden.

1-Christopher Klenk et al: Ionising radiation-free whole-body MRI versus 18F-fluorodeoxyglucose PET/CT scans for children and young adults with cancer: a prospective, non-randomised, single-centre study. The Lancet Oncology, Early Online Publication, 19 February 2014

 

 

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