Frei#  Bisher wurde angenommen, dass die vasomotorischen Menopause-Symptome (VMS) (vor allem Hitzewallungen) in der Übergangsphase lediglich ein Paar Jahre dauern, und dann sich bessern. Es ist jedoch wichtig, die Dauer VMS genauer abzuschätzen, damit Entscheidungen über mögliche Therapie-Formen getroffen werden können.

Eine aktuelle Studie in "JAMA Internal Medicine" untersuchte diese Fragestellung bei den 3302 Teilnehmern der SWAN-Studie (The Study of Women's Health Across the Nation) in den USA zwischen 1996 bis 2013. Darunter hatten 1449 anhaltende VMS.

Die Resultate ergaben, dass VMS im Durchschnitt 7.4 Jahre dauerten.

Anmerkung: Die Ergebnisse zeigen, dass die vasomotorischen Menopause-Symptome (VMS) viel länger als bisher gedacht dauern. Gleichzeitig sollte die Hormontherapie aufgrund der erheblichen potentiellen Nebenwirkungen wenn überhaupt so kurz wie möglich durchgeführt werden. Die Daten verdeutlichen den Bedarf für weitere alternative Therapien für VMA bei Frauen in der Menopause.

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