Eine englische Studie in "British Journal of Surgery" untersuchte, ob junge Frauen mit Brustkrebs und einer positiven Brustkrebs-Familienanamnese einen ungünstigen Outcome haben (1).

Die Autoren untersuchten den Verlauf von 2850 Patientinnen (Alter < 41 Jahre) mit Brustkrebs, die sich bei chirurgischen Brustzentren vorstellten.

Die Ergebnisse zeigten, dass junge Patientinnen mit Brustkrebs und positiver Familienanamnese keine schlechtere Prognose als die Patientinnen ohne positive Familienanamnes haben (HR 0.89 vs. 1.0 respektive). Die Ergebnisse blieben unter Berücksichtigung des Östrogenrezeptor-Status (ER-pos. oder ER-neg.) auch gleich.

Fazit: Positive Familienanamnese für Brustkrebs ist bei jungen Frauen mit Mammakarzinom kein zusätzlicher Risikofaktor für eine schlechte Prognose.

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