Venöse Thromboembolien können die Frühzeichen einer Krebserkrankung sein. Derzeit gibt es verschiedene Praktiken beim Screening der okkulten Tumore bei Menschen mit unprovozierter venöser Thromboembolie (also ohne Ursache). Eine aktuelle Studie in „NEJM“ untersuchte den Nutzen einer Screening-Methode mit CT-Abdomen und CT-Becken bei Patienten mit einer neuen unprovozierten venösen Thromboembolie (1).

Insgesamt 854 Patienten wurden entweder für das Standard-Screening (Routine-Labor-Tests,  Rö-Thorax und Screening für Brustkrebs-, Zervixkarzinom und Prostatakrebs) oder für Standard-Screening plus CT-Abdomen und –Becken randomisiert. Die Beobachtungszeit betrug 1 Jahr.

Die Ergebnisse nach einem Jahr zeigten, dass ein zusätzliches Screening mit Abdomen- und Becken-CT bei Patienten mit unprovozierten venösen Thromboembolien bei der Suche nach okkulten Tumoren keinen Zusatznutzen im Vergleich zur limitierten Standard-Screening bringt.

Des Weiteren ergaben die Studien-Ergebnisse, dass das Vorkommen von okkulten Tumoren in dieser Patientengruppe mit 3 bis 4% nach einem Jahr niedriger als bisher gedacht ist.

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