Im Zeitalter der Grippe-Impfung hat eine Studie das Vorkommen und Erreger der ambulant-erworbenen Pneumonie bei Kindern untersucht, die in den USA dafür im Krankenhaus behandelt wurden.

Die Autoren analysierten die Daten der Kinder/Jugendliche (Alter bis 18 Jahre) mit ambulant-erworbener Pneumonie, die in 3 Krankenhäusern in Memphis, Nashville, und Salt Lake City zwischen 2010 und 2012 behandelt wurden. Bei allen Kindern war die Pneumonie durch radiologische und labortechnische Untersuchungen gesichert. Die Ergebnisse:

Insgesamt 2358 Kinder mit ambulant-erworbener Pneumonie wurden in die Studie eingeschlossen.

Das mittlere Alter der Kinder betrug 2 Jahre.

497 von 2358 Kindern (21%) mussten auf der Intensivstation behandelt wurden, 3 (<1%) starben.

Bei 2222 Kindern wurden bakterielle und virale Erreger-Tests durchgeführt: Ein viraler oder bakterieller Erreger wurde bei 1802 Kindern (81%) festgestellt, dabei bei 66% virale, bei 8% bakterielle und bei 7% beide Erreger diagnostiziert.

Das jährliche Inzidenz der Pneumonie betrug 15.7 Fälle pro 100.000 Kinder, mit der höchsten Rate bei Kleinkindern (Alter < 2 Jahre).

Respiratory syncytial virus (RSV) war der häufigste Erreger bei Kindern < 5 Jahre, gefolgt von Adenovirus und Human metapneumovirus.

Mycoplasma pneumonia war der häufigste Erreger bei Kindern > 5 Jahre.

Fazit: Kleinkinder < 2 Jahre hatten deutlich häufiger eine ambulant-erworbene Pneumonie.

Obwohl die häufigsten Erreger Atemwegs-Viren waren, haben die allermeisten Kinder/Jugendliche eine Antibiotika-Therapie erhalten.

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