Bei Patienten mit Thrombozytopenie unter Heparin ist ein schneller Ausschluss der Heparin-induzierten Thrombozytopenie (HIT) erforderlich, um zu bestimmen, welche Patienten weiterhin Heparin erhalten dürfen. Eine aktuelle Studie in "Blood" untersuchte die diagnostische Aussagekraft der Kombination aus dem klinischen und PF4/H-PaGIA -Antikörpersuchtest bei 526 Patienten mit Verdacht auf HIT.

Die Ergebnisse:

Alleiniger 4Ts-Score würde zu einer Unterdiagnose und alleiniger PF4/H-PaGIA-Antikörper-Test würde zu einer Überdiagnose von HIT führen.

Ein niedriger (0-3 Punkte) bis mittlerer 4Ts-Score (4-5 P) plus negativer PF4/H-PaGIA-Test schloss relativ zuverlässig eine HIT aus. Bei allen anderen Kombinationen sollten alternative Antikoagulantien anstatt Heparin eingesetzt werden, bis HIT sicher ausgeschlossen werden kann.

Anmerkung: Die Kombination eines klinischen Scores mit einem Antikörper-Immunoassay (PaGIA)-Test erhöht die diagnostische Genauigkeit mehr als einzelne Tests/Scores alleine. 

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